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Das Werkschiff bietet seelisch behinderten Menschen die Möglichkeiten der beruflichen Rehabilitation und Teilhabe am Arbeitsleben. Drei aufeinander aufbauende Phasen

 

    das Eingangsverfahren

 

     der Berufsbildungsbereich

 

    der Arbeitsbereich

 

bieten den Teilnehmern die Möglichkeit sich zu erproben, Neues zu lernen und Sicherheit im beruflichen Umfeld zu erlangen.

 

Das Eingangsverfahren

 

Das Eingangsverfahren wird vom Träger der beruflichen Rehabilitation normalerweise für 12 Wochen bewilligt. Es dient der Überprüfung, ob die Voraussetzungen für eine erfolgreiche Maßnahme in der Werkstatt vorliegen.

 

Der Berufsbildungsbereich

 

Maßnahmen im Berufsbildungsbereich werden von den Trägern der beruflichen Rehabilitation normalerweise für 2 Jahre bewilligt.

 

Sie bestehen aus einem einjährigen Grundkurs und aus einem ebenfalls einjährigen Aufbaukurs. Sie haben zum Ziel, die Leistungsfähigkeit der Teilnehmer zu verbessern oder wiederherzustellen. Es soll erreicht werden, dass die Teilnehmer ein Mindestmaß wirtschaftlich verwertbarer Arbeitsleistung im Sinne des § 136 SGB IX erbringen können oder dem allgemeinen Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen.

 

Der Arbeitsbereich

 

Der für den Arbeitsbereich zuständige Leistungsträger ist der Sozialhilfeträger. Ziel der Leistungen im Arbeitsbereich ist:

 

  • die Aufnahme, Ausübung und Sicherung einer den Neigungen und Eignungen der Menschen entsprechenden Beschäftigung

 

  • die Teilnahme an arbeitsbegleitenden Maßnahmen zur Erhaltung und Verbesserung der im Berufsbildungsbereich erworbenen Leistungsfähigkeit und zur Weiterentwicklung der Persönlichkeit,

 

  • die Förderung des Übergangs geeigneter Beschäftigter auf den allgemeinen Arbeitsmarkt.

 

Das Werkschiff schließt mit den Beschäftigten im Arbeitsbereich einen Werkstattvertrag ab, der für den Beschäftigten ein arbeitnehmerähnliches Beschäftigungsverhältnis begründet. Er bezieht vom Werkschiff ein Arbeitsentgelt.

 

Die Rahmenbedingungen

 

Die Rahmenbedingungen einer Teilnahme an einer Maßnahme im Werkschiff sind vielfältig:

 

Alle Maßnahmen im Werkschiff sind sozialversicherungspflichtig.

Die Interessenvertretung der Teilnehmer / Beschäftigten ist gemäß der Werkstättenmitwirkungsverordnung (WMVO) der Werkstattrat.

 

Die Arbeitszeiten im Werkschiff sind:

Mo.-Do.:  7.30 - 15.15 Uhr

Fr.:           7.30 - 12.15 Uhr

 

Das Mittagessen wird in der Regel kostenfrei zur Verfügung gestellt.

 

Die Fahrtkosten werden den Teilnehmern erstattet. Den Beschäftigten, die nicht selbständig in die Werkstatt kommen können, bietet die Werkstatt einen Fahrdienst an.

 

Das Werkschiff bietet regelmäßig  Freizeitaktivitäten und andere Gruppenangebote an.

 

Weitere Informationen finden Sie im Flyer:

Das Werkschiff - Flyer

 

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